Co2-Handel.de - Das Portal zum Emissionshandel und Klimaschutz

«Ein Preis für Treibhausgase ist zentral [...] Wir brauchen eine grundlegende Reform des Emissionshandels und Preissignale wie Energiesteuern.»

(Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium zum neuen Klima- Report des IPCC)

 


Solardach Bild: KlimAktiv
© Bild: KlimAktiv / B.Zügel

EEG-Reform benachteiligt vor allem Kleininvestoren
Von den vorgesehenen Änderungen im EEG-Gesetz seien Bürgerenergie-Genossenschaften, Bürgerwindparkbetreiber und Privatpersonen mehr als alle anderen Akteure der Energiewirtschaft negativ betroffen. Das ergab eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg.

Euro-Schein in grünen Blättern Bild: N.Schmid
© Bild: N.Schmid

Energiewende verbilligt zukünftige Stromerzeugung
Die Stromerzeugung in Deutschland wird 2050 preiswerter sein, wenn die Energiewende konsequent umgesetzt wird statt auf konventionelle Energieträger zu setzen. Das zeigt die jüngste Studie des arrhenius Instituts für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Germanwatch und Allianz Climate Solutions.

Schweizer Flagge Bild: pixelio / wrw
© Bild: pixelio / wrw

Schweiz: Verpflichtungen nach Kyoto-Protokoll erfüllt
Die Schweiz hat das im Kyoto-Protokoll festgelegte Ziel für den Zeitraum 2008–2012 erfüllt, und zwar mehrheitlich dank Reduktionsmaßnahmen im Inland. Auch im Ausland erworbene Emissionszertifikate sowie die CO2-Senkenleistung der Schweizer Wälder wurden mitberücksichtigt.


CO2-Rechner PRO

 

 

 

Die KlimAktiv gGmbH hat am Mittwoch, den 2. April, in der Hessischen Landesvertretung ihr System für eine standardisierte CO2-Bilanzierung von Unternehmen vorgestellt: den CO2-Rechner PRO 2.0..

 


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Marktdaten CO2-Handel

 

 


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Aktuelle Nachrichten:

Brazil Kicks Off Carbon Neutral Goal for FIFA World Cup (17.04.2014)

The globe’s biggest sporting event – the FIFA World Cup – is aiming to offset its greenhouse gas emissions this summer in a move that should inspire more event organizers to undertake high-profile climate action.


Österreichischer Umweltminister Rupprechter fordert Mobilitätswende für Europa (17.04.2014)

Der Österreichische Umweltminister Andrä Rupprechter forderte bei seiner Plenarrede beim Verkehrs-, Gesundheits- und Umweltministertreffen der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe) und WHO (World Health Organization) in Paris eine Mobilitätswende für Europa. „Der aktuelle Weltklimabericht zeigt, dass wir beim Klimaschutz rasch und massiv handeln müssen. Der Verkehr ist in Österreich für ein Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich und die Ölimporte kosten jährlich sechs Milliarden Euro – Geld, das besser in gesundheitsfördernde und umweltfreundliche Mobilität investiert wäre. Für ein lebenswertes Europa brauchen wir nicht nur eine Energiewende, sondern auch eine Mobilitätswende", bekräftigte Bundesminister Rupprechter.


Kirchen betreiben in Deutschland bereits rund 2.000 Solaranlagen (17.04.2014)

Kirchen besitzen häufig ideale Bedingungen für die Nutzung der Solarenergie. Sie stehen meist frei und unverbaut und verfügen über große sonnenbschienene ungenutzte Dächer. Nach Schätzungen des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) nutzen bereits über 2.000 kirchliche Einrichtungen in Deutschland Solarenergie zur Strom- oder Wärmegewinnung und setzen damit ein weit sichtbares Zeichen für die Bewahrung der Schöpfung. Auch der Denkmalschutz ist hierbei meist kein Hindernis mehr. Beim Ersetzen maroder Kirchendächer kann der Einbau einer Solaranlage oft denkmalfreundlich gestaltet werden.


Sachsen-Anhalt erlaubt Behörden Kauf von teuren Öko-Autos (17.04.2014)

Magdeburg/Halle (dpa) - Die Behörden in Sachsen-Anhalt können ab sofort auch teure Öko-Autos als Dienstwagen kaufen. Für Fahrzeuge mit alterativem Antrieb wie Strom oder Gas darf bis zu 50 Prozent mehr als für herkömmliche Fahrzeuge ausgegeben werden, wie der Sprecher des Finanzministeriums, Wolfgang Borchert, am Donnerstag mitteilte. Der Landesrechnungshof kritisierte die neue Regelung.


Union setzt Ministerin Hendricks beim Klimaschutz unter Druck (17.04.2014)

Berlin (dpa) - Klimaschutz-Experten der Unionsfraktion fordern einen Steuerbonus für Hausbesitzer, damit die Öko-Sanierung von Gebäuden vorangetrieben wird. Anders könne Deutschland seine ehrgeizigen Klimaschutzziele bis 2020 nicht einhalten. Auch sollen Fördermittel der Staatsbank KfW, die Zuschüsse etwa für Wärmedämmung und sparsame Heizkessel zahlt, aufgestockt werden. Das geht aus Vorschlägen von Umwelt- und Energieexperten von CDU und CSU hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurden. Darüber berichtete bereits «Spiegel Online».


CO2 - Marktbericht vom 17.04.2014

Eine überraschende Meldung wurde gestern von Thompson Reuters veröffentlicht. Hiernach verlangt die Europäische Kommission von Deutschland, wichtige Segmente der chemischen Industrie als Neuanlagen in den ETS einzufügen. Die rechtlichen Grundlagen waren dafür von der EU längst geschaffen und sämtliche übrigen Staaten hatten diesen Schritt im vergangenen Jahr auch umgesetzt. Betroffen wären hierzulande Unternehmen wie beispielsweise BASF oder Solvay. In einer offiziellen Anfrage hat die Kommission nun damit gedroht, gegen Deutschland ein Klageverfahren einzuleiten. Außerdem ist auch Polen in das Visier der Kommission geraten, wenn auch wegen anderer Verstöße.


Braunkohleverstromung: Milliardengewinne auf Kosten des Klimas (16.04.2014)

Das Geschäft mit der Braunkohle boomt: Im Jahr 2013 erzielten die Energieversorger RWE und Vattenfall mit Braunkohlestrom einen Gewinn von jeweils rund einer Milliarde Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) in einer Berechnung auf Grundlage der aktuellen Geschäftsberichte der beiden Unternehmen. Grund für den Gewinn sind insbesondere der darniederliegende Emissionshandel sowie Vergünstigungen für die Braunkohle etwa bei der EEG-Umlage. Die DUH fordert deshalb von der Bundesregierung, sich endlich für einen wirksamen Emissionshandel auf europäischer Ebene einzusetzen, der eine CO2-ärmere Energieerzeugung attraktiver macht.


Intelligente Energie: 20 Elektroautos mit SchwarmStrom starten Flottenversuch in Berlin (16.04.2014)

Für das Forschungsprojekt INEES starteten kürzlich 20 Volkswagen e-up! in einen einjährigen Flottenversuch. Diese Fahrzeuge können sowohl Strom laden, als auch mittels intelligenter Ladetechnik und Software Energie zurück in das Stromnetz liefern.


Polen wegen Nichteinhaltung der EU-Rechtsvorschriften über fluorierte Treibhausgase verklagt (16.04.2014)

Brüssel - Die Europäische Kommission hat beschlossen, Polen vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen, weil das Land der Kommission nicht mitgeteilt hat, welche Sanktionen für den Fall festgelegt wurden, dass die EU-Rechtsvorschriften für Unternehmen und Mitarbeiter, die bestimmte Tätigkeiten im Zusammenhang mit fluorierten Gasen (F-Gasen) durchführen, nicht eingehalten werden. Außerdem hat Polen noch nicht die nationalen Zertifizierungsstellen benannt, die für die Ausbildung und Zertifizierung des Wartungspersonals und der Wartungsunternehmen zuständig sind.


Das energieeffiziente Büro:Trends zum Stromsparen am Arbeitsplatz (16.04.2014)

Wuppertal - Die neue Broschüre „Das energieeffiziente Büro – Trends zum Stromsparen am Arbeitsplatz“ der EnergieAgentur.NRW kann jetzt hier heruntergeladen und bestellt werden. Die Broschüre unterstützt damit den Trend zu energiesparender Bürotechnik und ressourceneffizienten IT-Strukturen.


Studie unterstreicht Nutzen von Pumpspeicherwerken für Energiewende (16.04.2014)

Die von der Deutschen Energie-Agentur (dena) initiierte Plattform „Pumpspeicherwerke – Partner der Energiewende“ hat bei der Vorstellung einer neuen Studie von Voith Hydro in Berlin auf den dringenden Handlungsbedarf zur Sicherung der Zukunft von Pumpspeicherwerken verwiesen. Die Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Betrieb hätten sich, wie bei den Stromerzeugungsanlagen insgesamt, massiv verschlechtert. Die Studie zeigt am Beispiel von Zukunftsszenarien, welchen Beitrag zur Energiewende Pumpspeicherwerke in den Jahren 2030 und 2050 leisten können.


Schweizer Bundesrat will Kyoto-Verpflichtung weiterführen (16.04.2014)

Bern - Der Bundesrat will, dass die Schweiz ihre Anstrengungen zur Reduktion von Treibhausgasen im Rahmen des Kyoto-Protokolls fortsetzt. Bis 2020 soll die Schweiz ihre Emissionen gegenüber 1990 um 20% senken. Dieses Ziel steht in Einklang mit dem revidierten CO2-Gesetz. An seiner heutigen Sitzung (16.04.2014) hat der Bundesrat eine entsprechende Botschaft an das Parlament verabschiedet.


CO2 - Marktbericht vom 16.04.2014

Der von uns gestern angenommene Preisanstieg für diese Woche ließ tatsächlich nicht lange auf sich warten. Allerdings fiel er dann doch etwas kräftiger aus, als dies vielleicht zu erwarten war. In zwei volumenstarken Kaufsessionen wurde der Preis für den Dezemberkontrakt an der ICE auf über 5,60 Euro getrieben. Dieser Trend könnte sich heute weiter fortzusetzen, wobei solche Preissprünge wie gestern natürlich immer auch die Lust auf Gewinnmitnahmen wecken. Mit Bezug auf den weiteren Kursverlauf sahen wir bereits in der vergangenen Woche einen ernsthaften Widerstand erst bei etwa 6,00 Euro kommen.


UBA-Studie: ''Treibhausgasneutrales Deutschland im Jahr 2050'' (15.04.2014)

Die Treibhausgasemissionen müssen deutlich und zeitnah sinken. Dies zeigt der aktuelle Bericht des Weltklimarats, der heute veröffentlicht wurde. Dies ist aber nur mit sehr ambitionierten Klimaschutzmaßnahmen möglich, die rasch greifen. Käme es in den kommenden zehn Jahren dagegen zu keinen deutlichen Minderungsmaßnahmen, ließen sich die negativen Risiken des Klimawandels kaum abwehren. Notwendig ist ein tiefgreifender technologischer, ökonomischer und institutioneller Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft. Wie dieser erfolgen könnte, zeigt die neue Studie „Treibhausgasneutrales Deutschland im Jahr 2050“ des Umweltbundesamtes. Thomas Holzmann, amtierender Präsident des UBA: „Ein treibhausgasneutrales Deutschland mit einem jährlichen Pro-Kopf-Ausstoß von einer Tonne CO2-Äquivalenten im Jahr 2050, also eine Minderung um 95 Prozent gegenüber 1990, ist nach allen was wir derzeit wissen, möglich.“


Neue Broschüre der EnergieAgentur.NRW: ''Klimaneutrale Veranstaltungen'' (15.04.2014)

Wuppertal - Eine neue und kostenlose Broschüre „Klimaneutrale Veranstaltungen“ der EnergieAgentur.NRW kann jetzt unter www.energieagentur.nrw.de heruntergeladen und bestellt werden. Der Ratgeber hilft, versteckte CO2-Einsparpotentiale bei Veranstaltungen zu entdecken und zu nutzen – ohne großen zeitlichen Mehraufwand für die Organisatoren. Ob Konferenz, Sommerfest, Seminar – gemein ist ihnen allen, dass sie viele Schnittstellen zu den Themen Umwelt- und Klimaschutz haben. Dies beginnt bei Anreise der Besucher und Gäste, über den Strom- und Wasserverbrauch, die Verpflegung der Gäste, die Erstellung von Werbe- und Informationsmaterialien und endet bei der Datenaufnahme und Berechnung der CO2-Emissionen.



Ihr Partner für den CO2-Fußabdruck:

Ihr Partner für den CO2 Fußabdruck: klimAktiv


17.04.2014

Brazil Kicks Off Carbon Neutral Goal for FIFA World Cup

Österreichischer Umweltminister Rupprechter fordert Mobilitätswende für Europa

Kirchen betreiben in Deutschland bereits rund 2.000 Solaranlagen

Sachsen-Anhalt erlaubt Behörden Kauf von teuren Öko-Autos

Union setzt Ministerin Hendricks beim Klimaschutz unter Druck

CO2 - Marktbericht vom 17.04.2014

16.04.2014

Braunkohleverstromung: Milliardengewinne auf Kosten des Klimas

Intelligente Energie: 20 Elektroautos mit SchwarmStrom starten Flottenversuch in Berlin

Polen wegen Nichteinhaltung der EU-Rechtsvorschriften über fluorierte Treibhausgase verklagt

Das energieeffiziente Büro:Trends zum Stromsparen am Arbeitsplatz

Studie unterstreicht Nutzen von Pumpspeicherwerken für Energiewende

Schweizer Bundesrat will Kyoto-Verpflichtung weiterführen

CO2 - Marktbericht vom 16.04.2014

15.04.2014

UBA-Studie: ''Treibhausgasneutrales Deutschland im Jahr 2050''

Neue Broschüre der EnergieAgentur.NRW: ''Klimaneutrale Veranstaltungen''

Veränderungen in der Landnutzung bewirken Erwärmung der Erdoberfläche

Zweiter Monitoring-Bericht ''Energie der Zukunft''

Geschäftsführerin der EU-Klimapartnerschaft: Privater, öffentlicher und akademischer Sektor können dem Klimawandel gemeinsam die Stirn bieten

Gabriel beklagt mangelnde weltweite Zusammenarbeit beim Klimaschutz

CO2 - Marktbericht vom 15.04.2014

14.04.2014

Auch Chemiker sehen sich in der Pflicht auf den Klimawandel zu reagieren

Schottische Unabhängigkeit beeinträchtigt Energiesektor


Carbon Tracker warnt vor Bedrohung der Finanzmärkte durch CO2-Blase in Bilanzen

Germanwatch und Brot für die Welt zum neuen IPCC-Bericht

Wegziehen oder Aufschütten? Malediven kämpfen gegen den Untergang

Branche für Minderung des Stromverbrauchs von Kaffeemaschinen

CO2 - Marktbericht vom 14.04.2014

13.04.2014

Kostet nicht die Welt: Wissenschaft rechnet Klimaschutz vor

11.04.2014

Aktivisten fordern Subventionsstopp fossiler Energien

Milder Winter schont Geldbeutel der Verbraucher beim Heizen

Energieverbrauch von Heizungspumpen um bis zu 90 Prozent gesunken

Kyoto-Protokoll: Die Schweiz hat ihre Verpflichtungen 2008–2012 erfüllt

Solarstromanlagen werden fit gemacht für noch stabilere Netze

CO2 - Marktbericht vom 11.04.2014

10.04.2014

BEE: EU-Mitgliedsstaaten sollten gegen Brüsseler Leitlinien klagen

''Mehrweg ist Klimaschutz'': Aktion zum umweltfreundlichen Getränkekauf

Forscher: Kamele setzen weniger Methan frei als Kühe

Leichtere Weinflaschen tragen geringeren CO2-Rucksack


Das bedeuten die EU-Energiepläne für Industrie und Verbraucher

CO2 - Marktbericht vom 10.04.2014

Deutschlands fragwürdige Milliarden für Kohlemeiler