Im Mittelpunkt der bisherigen Untersuchungen stand dem Panel zufolge die Frage der Effizienz der bestehenden Caps für die HCFC-22-Produktion und zur Lebensdauer der betroffenen Anlange. Mehr Analysen und Recherche seien auch für den HCFC-Markt selbst und dich übliche Lebensdauer der entsprechenden Analagen nötig, hieß es weiter.
Bei dem betroffenen HCFC-22 handelt es sich um ein Kältemittel. Bei der Produktion fällt das hoch umweltschädliche HFC-23 an. Über CDM-Projekte kann die Menge an HFC-23 reduziert und so CERS generiert werden. Die Methodik für diese Projekte stand zuletzt in der Kritik. Die Nichtregierungsorganisation CDM Watch hatte eigenen Angaben zufolge Beweise dafür vorgelegt, dass die HFC-Produktion bei einschlägigen Projekten ansteigt, wenn für die Zerstörung des Kühlmittels und seines Nebenproduktes CERs in Aussicht gestellt werden.
Sobald die Projekte nicht mehr für CDM zugelassen seien, gehe die Produktion deutlich zurück und steige sofort wieder an, wenn sich die Regeln änderten, so CDM Watch.

