Die Vergabe dieser Zertifikate erfolgte im Rahmen des Kyoto-Protokolls als sogenanntes Joint-Implementation-Projekt unter dem Titel „BSH Transportation Shift Project“, das nun von der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) auch offiziell als ein derartiges Klimaschutzprojekt anerkannt wurde.
Ziel des „BSH Transportation Shift Project“ sei es, den Langstreckentransport von Hausgeräten in Deutschland, wo es möglich ist, von der Straße auf die Schiene zu verlagern, so ein Unternehmensvertreter der BSH.
Nach Angaben der BSH sollen diese Zertifikate zukünftig genutzt werden, um CO2-Emissionen aus anderen Bereichen des Konzerns zu kompensieren, da sich der Hausgerätehersteller zum Ziel gesetzt hat, bei Warentransporten bis 2020 die CO2-Emissionen um rund 20 Prozent im Vergleich zu 2006 zu reduzieren.

