Studie: Export alter Elektrogeräte schadet globalem Klima- und Umweltschutz (09.03.2010)
Über 155.000 Tonnen zum Teil gefährlichen Elektroschrotts werden jährlich aus Deutschland ins außereuropäische Ausland exportiert, darunter allein rund 50.000 Tonnen PC- und Fernseh-Bildschirme, die neben Metallen auch flammhemmende Bromverbindungen wie gefährliche polybromierte Diphenylether (PentaBDE) enthalten können. Selbst defekte Geräte werden zum Teil als „noch funktionstüchtig“ umdeklariert, meist nach Asien und Afrika verschifft und dort nur selten umweltgerecht recycelt. Dies ergab eine neue Studie für das Umweltbundesamt (UBA), die am Donnerstag (04.03.10) auf der CeBIT in Hannover vorgestellt wurde.Klimaschutz-Index 2010: Deutschland fällt hinter Brasilien zurück (14.12.2009)
Kopenhagen/Bonn - In Kopenhagen haben Germanwatch und das Climate Action Network (CAN) Europe heute die fünfte Ausgabe des Klimaschutz-Index vorgestellt. Das jährliche Ranking vergleicht die Klimaschutzleistungen von 57 Industrie- und Schwellenländern untereinander. In der neuesten Ausgabe hat Brasilien beim Klimaschutz am besten abgeschnitten. Die ersten drei Plätze des Rankings blieben - wie im letzten Jahr - frei.Studie zeigt: Wie China sein Wachstum klimafreundlich fördern kann (08.12.2009)
Trotz Klimaschutz und Krise: CO2-Emissionen durch Öl und Kohle stark gestiegen (17.11.2009)
Gefährlicher Trend: Treibhausgas-Ausstoß wieder gestiegen (21.10.2009)
Bonn - Die Industrieländer haben in diesem Jahrzehnt trotz aller Warnungen vor einer Klimakatastrophe mehr Treibhausgase in die Luft gepustet. Auch im Jahr 2007 habe sich dieser Trend der Vorjahre fortgesetzt, berichtete das UN-Klimasekretariat am Mittwoch in Bonn. Nach den vom Klimasekretariat zusammengetragenen Daten stieg der Ausstoß von 40 Industrieländern 2007 im Schnitt um 1 Prozent gegenüber 2006 - und um 3 Prozent in der Zeit von 2000 bis 2007.Studie: WWF fordert striktes weltweites CO2-Budget mit fairer Aufteilung (02.10.2009)
Ein strenges globales CO2-Budget mit einer fairen Aufteilung zwischen armen und reichen Ländern für die Zeit bis 2050 könnte die Welt vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels bewahren und die globale Temperaturerhöhung unter 2 Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten halten. Zu diesem Ergebnis kommt ein WWF-Report, der am Freitag auf der UNFCCC-Konferenz in Bangkok vorgestellt wird.
Die Treibhausgase des Kyoto-Protokolls (30.11.2008)
Laut Kyoto-Protokoll sollen die Industriestaaten die Gesamtemissionen von sechs Treibhausgasen bis 2012 im Schnitt um mindestens fünf Prozent senken. Für Kohlendioxid, Methan und Lachgas gilt das Basisjahr 1990, für drei weitere Gase das Basisjahr 1995. Einzelne Länder erhielten unterschiedliche Reduktionsziele.
Auch Schwellenländer können langfristig wirksamen Klimaschutz leisten (06.11.2008)
Einen Beitrag zu den weltweiten Klimaschutzzielen können auch Schwellenländer leisten, ohne wirtschaftliche Einbußen befürchten zu müssen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Demnach verfügen die sechs untersuchten, wirtschaftlich fortgeschrittenen Schwellenländer Brasilien, China, Indien, Mexiko, Südafrika und Südkorea über große Emissionsminderungspotentiale, die zum Teil nicht einmal Nettokosten verursachen und zudem - als positiver Nebeneffekt – Arbeitsplätze schaffen.21.03.2010
Köhler hält höhere Spritpreise für sinnvoll
20.03.2010
BBH: Aktuelles zur Rechtssprechung im Emissionshandel
19.03.2010
CryoSat-Start am 8. April: Auf eisiger Mission dem Klimawandel auf der Spur
Ungarisches Ministerium konferiert mit BlueNext wegen sCERs
CDU und FDP sehen in einem effektiven Klimaschutzgesetz eine Gefährdung NRWs
Nordpool: CER spot market reopening
'Smart Energy 2020': VDE fordert bessere Rahmenbedingungen für intelligente Stromnetze
US-Fluggesellschaften klagen gegen EU wegen Emissionshandel
Baden-Württemberg will Ausbau der Windkraft forcieren
Aus für Hollands Kilometersteuer
Der Klimawandel bedroht das Wattenmeer
18.03.2010
Uni Stuttgart zeigt zukunftsweisende Projekte zu solarem Bauen
Die 'Lage der Welt 2010': Konsum ist mitverantwortlich für Zerstörung globaler Ökosysteme
Supraleiter für erneuerbare Energien
Fahren unter Strom: Können Elektroautos einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten?
Österreichs Umweltminister Berlakovich nimmt Elektroauto im Dienst
Future common agricultural policy: Parliament kicks off debate
Dramatische Wasserknappheit in Südostasien
Röttgen: zusätzliche Klimakonferenz Anfang Mai in Bonn
17.03.2010
Lord Nicholas Stern: 'Arroganz der Industriestaaten verhinderte Kopenhagen-Erfolg'
IETA issues warning on recycled CERs
Miliband pursues clean coal tech as UK growth sector
'Car2Car-Kommunikation' sorgt für Effizienz im Straßenverkehr und ist für E-Mobile unerlässlich
20/21.05.2010: Der Emissionshandel ab 2013
EU setzt weiter auf Weltklimavertrag
Solarproduzent Solon erhält Bürgschaft über 146 Millionen Euro
Eisendüngung des Meeres birgt Vergiftungsgefahr
Konferenz: Elektromobiliät bietet Chance für Österreichs Städte
Forscher: Zweitwärmster Winter seit 1880
16.03.2010
WWF fordert: Wattenmeer gegen steigenden Meeresspiegel wappnen
US-Stadt Davis verschreibt sich radikaler CO2-Diät
Indien setzt auf eigene Forschung zu Klimaschutzdaten
PwC-Studie 'Renewables Deals 2009': Investoren setzen auf Wasserkraft
Umweltbundesamt fordert Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien
BMU fördert CO2-Reduzierung in der Stahlproduktion mit 30 Mio. Euro
BDH warnt: Klima- und Ressourcenschutz droht Finanzpolitik zum Opfer zu fallen
15.03.2010
Umweltverbände starten Initiative - Ohne NRW sind Klimaschutzziele nicht erreichbar
Potsdam-Institut: Wirtschaftlichkeit des Zwei-Grad-Ziels hängt von Technologien ab
Mexiko fordert Klarheit von EU zu Klimageldern
EU-Artenschutzziel auf 2020 verschoben
Mecklenburg-Vorpommern stellt Aktionsplan Klimaschutz vor
Deutschland erwartet keinen Durchbruch zu Weltklimavertrag in Mexiko
Greenpeace warnt: AKW-Laufzeitverlängerung blockiert 200 Milliarden Euro bis 2030