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Weltweit

Klimaschutz-Index 2012: Die Spitzenplätze bleiben weiter unbesetzt (06.12.2011)

klimaschutzindex 2012 q germanwatchDurban - Germanwatch und das Climate Action Network Europe haben heute (6.12.11) in Durban den Klimaschutz-Index 2012 vorgestellt. Keines der 58 bewerteten Länder hat demnach genug getan, um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden. Deshalb bleiben wie auch in den Vorjahren die ersten drei Plätze frei. Die nächsten Plätze gehen an Schweden, Großbritannien und Deutschland.

Studie: Industrieländer streichen bis zu 45 Milliarden Dollar beim Klimaschutz (30.11.2011)

Bild: Pixelio/Volker ZintgrafStuttgart - Die aktuelle Staatsschuldenkrise lässt die Budgets für den Kampf gegen den Klimawandel deutlich schrumpfen: Regierungen rund um den Globus streichen ihre Investitionen zum Teil drastisch zusammen. Die Folge: Bis zum kommenden Jahr geben die Staaten im schlimmsten Fall 45 Milliarden US Dollar (rund 33,2 Milliarden Euro) weniger als geplant für Umweltschutzmaßnahmen aus.

Klima-Risiko-Index 2012: Wetterextreme treffen besonders Pakistan und Guatemala (29.11.2011)

Hochwasser in Pakistan Bild: US Army PDDurban/Bonn - Unter dem Eindruck starker Unwetter zu Beginn des Weltklimagipfels im südafrikanischen Durban veröffentlicht die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute (29.11.11) zum siebten Mal den Globalen Klima-Risiko-Index.

Rückschlag für Klimaschutz - CO2-Emissionen der G20 steigen dramatisch (08.11.2011)

Bild: Pixelio/Günter HavlenaFrankfurt am Main - Die CO2-Emssionen der G20 stiegen 2010 um 5,8 Prozent und damit gerät das Zwei-Grad-Ziel von Cancun außer Reichweite. Diese brisante Aussage trifft die renommierte Wirtschaftsprüfergesellschaft Pricewaterhousecoppers (PwC), die heute (08.11.11) ihren "PwC Low Carbon Economy Index" vorgestellt hat. Und anders als bei früheren Analysen bekommt nun auch der Primus Deutschland eine schlechte Bilanz bescheinigt.

US-Ministerium: Kohlendioxid-Ausstoß weltweit so hoch wie nie (04.11.2011)

Bild: Pixelio/obelix45Wenige Wochen vor dem Klimagipfel der Vereinten Nationen im südafrikanischen Durban schreckt das US-Energieministerium die Welt mit düsteren Nachrichten auf: Eine neue Hochrechnung zeigt, dass der Ausstoß des Klimakillers CO2 rasant zunimmt.

Die Treibhausgase des Kyoto-Protokolls (30.11.2009)

Auge; Quelle: pixelio, Autor: tinabLaut Kyoto-Protokoll sollen die Industriestaaten die Gesamtemissionen von sechs Treibhausgasen bis 2012 im Schnitt um mindestens fünf Prozent senken. Für Kohlendioxid, Methan und Lachgas gilt das Basisjahr 1990, für drei weitere Gase das Basisjahr 1995. Einzelne Länder erhielten unterschiedliche Reduktionsziele.

UNEP-Report: Milliarden-Subventionen zum Schaden der Umwelt (13.11.2009)

Bild: Pixelio/tokamuwiBrüssel/Leipzig - Regenwald oder Shrimpsfarm? Jahrelang subventionierte die thailändische Regierung die Abholzung von Mangroven-Wäldern für den Bau von Garnelen-Zuchtanlagen. Jetzt soll der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt werden - was den Staat erneut teuer zu stehen kommt. Leider kein Einzelfall, sondern weltweit an der politischen Tagesordnung. Das kritisiert ein Bericht, der vom UN-Umweltprogramm UNEP organisiert und am Freitag in Brüssel vorgestellt wurde.

G20-Länder: WWF zeigt Tops und Flops beim Klimaschutz (05.11.2009)

Bild: Pixelio/creativephotoKlimafreundliche Politik wirkt sich nicht nur positiv auf die Umwelt aus, sondern auch auf das Wirtschaftswachstum, so ein aktueller Report des WWF, der 100 klimapolitische Maßnahmen der G20-Länder analysiert. Wie gut sind die Rahmenbedingungen der Klimapolitik der Industrienationen? Ein WWF-Report bewertet die von Klimaschutzmaßnahmen der G20-Länder.

Klimawandel im Internet - WWF unterstützt UNO und Google Earth (07.10.2009)

Google Earth Klimatour Bild: Google/WWFMit einem aufwendigen Internet-Projekt machen die UNO und Google Earth ab sofort den Klimawandel greifbar. In zahlreichen animierten Videotouren durch Google Earth erleben Internetnutzer, wie der Klimawandel abläuft und was wir tun können, um die Erwärmung der Erde zu stoppen. Zahlreiche 3D-Animationen, Videos und Fotos illustrieren die Ursachen und Folgen des Klimawandels rund um den Globus und zeigen konkrete Gegenmaßnahmen auf.

Studie: WWF fordert striktes weltweites CO2-Budget mit fairer Aufteilung (02.10.2009)

Quelle: Pixelio/dominoxlEin strenges globales CO2-Budget mit einer fairen Aufteilung zwischen armen und reichen Ländern für die Zeit bis 2050 könnte die Welt vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels bewahren und die globale Temperaturerhöhung unter 2 Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten halten. Zu diesem Ergebnis kommt ein WWF-Report, der am Freitag auf der UNFCCC-Konferenz in Bangkok vorgestellt wird.

Weltbank-Studie: Entwicklungsländer benötigen Milliarden für Klima-Anpassung (30.09.2009)

Bild: Pixelio/tiroleinBangkok - Die Entwicklungsländer brauchen in den nächsten 40 Jahren zwischen 75 bis 100 Milliarden Dollar pro Jahr, um sich vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels zu schützen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die die Weltbank am Mittwoch in Bangkok veröffentlicht hat.

Studie zur Klimafinanzierung -Deutliches Signal aus Bonn gefordert (29.03.2009)

Logo GermanwatchWie die neue Studie zu “Quellen internationaler Klimafinanzierung“ der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und des Wuppertal-Institutes für Klima, Umwelt, Energie zeigt, liegen bereits gute Vorschläge vor, um die Anpassung an den Klimawandel, Technologietransfer und Waldschutz in Entwicklungsländern zu finanzieren.

Auch Schwellenländer können langfristig wirksamen Klimaschutz leisten (01.01.2009)

Einen Beitrag zu den weltweiten Klimaschutzzielen können auch Schwellenländer leisten, ohne wirtschaftliche Einbußen befürchten zu müssen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) vom November 2008. Demnach verfügen die sechs untersuchten, wirtschaftlich fortgeschrittenen Schwellenländer Brasilien, China, Indien, Mexiko, Südafrika und Südkorea über große Emissionsminderungspotentiale, die zum Teil nicht einmal Nettokosten verursachen und zudem - als positiver Nebeneffekt – Arbeitsplätze schaffen.

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