
Lesen Sie nachstehend Meldungen zur
Klimapolitik der EU
und zur
nationalen Klimapolitik einzelner
europäischer Staaten
Gemeinsame Netze: erster Schritt auf dem Weg zur Energie-Gemeinschaft (10.06.2010)
Die weltweite Energieversorgung steht vor grundlegenden Umwälzungen und Europa sollte angemessen reagieren können. Wenn die Staatengemeinschaft die energiepolitischen Herausforderungen der Zukunft meistern will, sollte es sich enger zusammenschließen, da sind sich Parlamentarier und Experten einig. EU-Parlamentspräsident Buzek plädiert daher für eine "echte" Europäische Energiegemeinschaft.EU: Auch 2008 sind Treibhausgasemissionen gesunken (02.06.2010)
Die Europäische Umweltagentur veröffentlicht heute das neueste EU-Inventar von Treibhausgasemissionen, dem zufolge die Emissionen im Jahr 2008, dem ersten Jahr des ersten Verpflichtungszeitraums nach dem Kyoto-Protokoll, erneut signifikant gesunken sind. Die für Klimapolitik zuständige EU-Kommissarin Connie Hedegaard begrüßte diese Nachricht.
EU stellt Analyse zum Klimaschutz vor - Kosten, Nutzen, Optionen (26.05.2010)
Die Europäische Kommission hat heute eine Analyse vorgestellt, in der Kosten, Nutzen und Optionen einer weiteren Senkung der Treibhausgasemissionen bis 2020 von 30 % (statt 20 %) unter die Werte von 1990 untersucht werden, sobald die Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. Zurzeit sind diese Voraussetzungen noch nicht erfüllt.
Klima: Kommission präsentiert Post-Kopenhagen-Strategie im Europaparlament (11.03.2010)
Die neue EU-Klimaschutz-Kommissarin Connie Hedegaard stellte im Europaparlament am Dienstag den Vorschlag für eine Strategie nach dem gescheiterten Gipfel von Kopenhagen vor. Insbesondere geht es der Kommission darum, die in der (rechtlich nicht verbindlichen) „Kopenhagener Vereinbarung" enthaltenen Zusagen in die Tat umzusetzen und Finanzmittel für die Entwicklungsländer zu mobilisieren. EU-Abgeordnete mahnten in der Debatte eine genauere Analyse des Scheiterns des Kopenhagener Gipfels an.Studie: Europa profitiert vom Klimaschutz, wenn es jetzt handelt (03.11.2009)
Eine neue europäische Studie zu den Kosten des Klimaschutzes, zeigt erstmals konkret:
• Gefährliche Folgen des Klimawandels können nur durch frühzeitiges Handeln zu überschaubaren Kosten vermieden werden
• Europa profitiert von Vorreiterrolle, sogar wenn andere Länder weiter zögern
• Kostenverteilung des Klimaschutzes überfordert keine Weltregion, Finanztransfers in Schwellenländer halten Gesamtkosten niedrig
• Klimawandel ist nur noch zu begrenzen, wenn Maßnahmen vor 2020 greifen Europa profitiert vom Klimaschutz, wenn es jetzt handelt
EU: Energieeffizienz von Gebäuden wird verbessert (17.04.2009)
Bis 2020 hat sich Europa Ziele gesetzt, um den Klimawandel nachhaltig zu bekämpfen, so sollen die Treibhausgase um 20% gesenkt werden und ebenso der Energieverbrauch.
Mitglieder des Energieausschusses sehen ein enormes Potential in der Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden. Gebäude die nach 2018 gebaut werden, sollen dabei ihre eigene Energie produzieren.
Empfehlungen des Europaparlaments zum Klimaschutz: '2050 - Die Zukunft beginnt heute' (04.02.2009)
Rund 200 Empfehlungen für eine umfassende Klimaschutzpolitik der nächsten Jahre wurden am Mittwoch (04.02.09) vom Sonderausschuss für den Klimawandel dem Plenum vorgelegt und von diesem mit großer Mehrheit verabschiedet. Bis 2050 müssten die Treibhausgas-Emissionen um 80% gesenkt werden, so das Europaparlament.
Das EU-Klimaschutzpaket in Zahlen
Die bereits beschlossenen „20-20-20-Ziele“:
Kohlendioxid: Die EU will den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent gegenüber 1990 senken.
Erneuerbare Energien: Der Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix in der EU soll auf 20 Prozent angehoben werden. Der Anteil von Biokraftstoffen soll auf 10 Prozent steigen.
Energieeffizienz: Bis 2020 sollen die Europäer um 20 Prozent weniger Energie verbrauchen als dies ohne Klimapaket der Fall wäre.
Umfrage: Europäer wollen ehrgeizigeren Kampf gegen Klimawandel (11.09.2008)

Die Mehrheit der Europäer fordert einer Umfrage zufolge ehrgeizigere Maßnahmen gegen den Klimawandel. 58 Prozent der Befragten gaben in einer Studie des europäischen Statistikamtes Eurostat an, die Klimaschutzziele der EU seien ungenügend, um die Erderwärmung zu stoppen. In Deutschland waren es 53 Prozent.
02.09.2010
«Süddeutsche»: Umweltministerium rügt Atomgutachten
UN erwarten erste Geldmittel für Klimaschutz
Klimawandel begünstigt Hurrikan-Entstehung
Koalition will Atomfrage am Sonntag abräumen
Klimawandel: Durchschnittstemperaturen steigen, mehr heiße Tage
Es fehlt ein faires und grünes Handy : Germanwatch fordert mehr Nachhaltigkeit
Ökodesign-Richtlinie: 'Top Runner'-Prinzip ist Leitbild
Autoexperten: Industrie könnte viel klimafreundlichere Pkw bauen
01.09.2010
Mark-E steigt in Windkraftnutzung ein
Studie: Versorger suchen Partner für Smart Energy
Verbände: Erhöhung der Energiesteuer für energieintensive Betriebe ist Fehlentscheidung
Greenpeace setzt Klimaforschung in der Arktis fort
dena: Ausbau europäischer Stromnetze für Erneuerbare Energien dringend notwendig
EIB: First carbon credits from wind farms in Estonia and Lithuania
Umweltminister: Die Zukunft liegt in klimafreundlicher Entwicklung
Längere Laufzeiten bringen keine Vorteile für den Klimaschutz
31.08.2010
Phoenix Solar AG realisiert 2,2 Megawatt Solarpark in der Slowakei
EEX-Transparenzplattform liefert Daten zu kleinen EEG-Anlagen
Russland will erstes JI-Track-2-Verfahren bewilligen lassen
2G Bio-Energietechnik AG erzielt Rekord-Auftragseingang mit KWK-Anlagen
Merkel will schnelle Atom-Entscheidung
Entwicklung von Megastädten lässt Elektroautomarkt einen Gang zulegen
Kraftwerksmesse Power Plant Technology richtet sich neu aus
30.08.2010
Klimaforscher: Wetterextreme werden zunehmen
Regierung uneins über Atomlaufzeiten
Kontrollorgan empfiehlt Klimarat IPCC grundlegende Reform
BDI: Wirtschaft hält Klimaschutzzusagen ein
Merkel: Atom-Gewinnabschöpfung für Ökoenergien
29.08.2010
Gutachter für bis zu 20 Jahre längere AKW-Laufzeiten / Merkel: 10 bis 15 Jahre vernünftig
Röttgen kritisiert Kürzung bei Gebäudesanierung
75-Watt-Glühbirnen werden aus Europa verbannt
27.08.2010
Merkel dringt auf massiven Stromnetzausbau
Atom-Debatte: DIW gegen freiwilligen Beitrag
NABU zu CCS: Bei CO2-Deponierung Mensch und Natur schützen
Die wichtigsten Niedrig-Energie-Szenarien - ein Vergleich
Energiemodelle sind in Ministerien eingetroffen
Schwächelnde BlueNext trennt sich von CEO Serge Harry
Fußabdruck von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos besser als erwartet
Forscher: LED-Lampen lassen Stromverbrauch nicht sinken
26.08.2010
VCD kritisiert Entwurf für Verbrauchskennzeichnung PKW: 'Mogelpackung'
Merkel will Zusatzbelastung für Atomwirtschaft
Gutachten voraussichtlich mit niedrigeren Ökostrom-Zielen
Sarkozy will für G20 eigenständiges Sekretariat und mehr Klimapolitik
Smart Grid, Smart Meter - Smarte Energiekunden?
Energiemanagement von Gebäuden mit Hilfe der Wettervorhersage
Wissenschaftler: Geo-Engineering kann den Anstieg der Meere nicht verhindern
EU-Kommission plant Neuregelung für HFC-23-Minderungsprojekte