«Im September 2011 kann das erste Gas über Nord Stream nach Deutschland gelangen», sagte Brüderle. An der 1200 Kilometer langen Pipeline sind auch die deutschen Konzerne Eon und BASF/Wintershall sowie Gasunie aus den Niederlanden beteiligt.
Als weitere Schwerpunkte der Zusammenarbeit nannte Brüderle die Energie-Effizienz und den Klimaschutz. «Hier kann die deutsche Wirtschaft mit ihrem Know-how helfen.» In Russland gebe es «riesiges Potenzial» zum Energiesparen. Der Wirtschaftsminister zeigte sich zuversichtlich, dass vor allem mittelständische Firmen aus Deutschland von Aufträgen aus dem Riesenreich profitieren könnten.
Quelle: dpa
Lesen Sie auch: Kofler Energies: Russland kann durch Energieeffizienz 50 bis 60 Prozent einsparen (hier)

