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Klimawandel

Bild: Pixelio/Uli CarthäuserBild: Pixelio/knipselineBild: Pixelio/windweit

Der Klimawandel  ist eine der größten Herausforderungen für uns und zukünftige Generationen. Welche Veränderungen sind festzustellen und was erwartet uns in der Zukunft?
Und wie können wir angemessen reagieren, um den Klimawandel beherrschbar zu halten? Wie erklärt die Wissenschaft die komplexen Vorgänge und welche Lehren sind daraus zu ziehen?

Ab sofort online: Klimaatlas für Deutschlands Regionen

Grafik: KlimaatlasDie Regionalen Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft haben gemeinsam einen Regionalen Klimaatlas für Deutschland erarbeitet, der über die möglichen Veränderungen auf regionaler Ebene durch den Klimawandel informiert. Ab sofort stehen Klimaszenarien für die deutschen Bundesländer online zur Verfügung.

Mildere Winter, trockenere Sommer: Klimastudie zeigt Anpassungsbedarf in Sachsen-Anhalt (21.01.2010)

Sachsen-AnhaltDer Klimawandel könnte in einigen Regionen des Bundeslandes Sachsen-Anhalt die Trockenheit im Sommer verschärfen und die Neubildung von Grundwasser mindern. Das geht aus der PIK-Studie "Klimawandel in Sachsen-Anhalt" vor, die am 21.01.2010 dem Landesumweltminister Hermann Onko Aeikens übergeben wurde. Wasser könnte in Sachsen-Anhalt zu einer kostbaren Ressource werden.

Unbestreitbar: Der Klimawandel ist da (11.12.2009)

Bild: Pixelio/rommelsbacherRekordtemperaturen, schmelzende Gletscher, steigender Meeresspiegel – dass sich das Weltklima ändert, lässt sich kaum mehr bestreiten. Der nachfolgende Beitrag informiert Sie über
• messbare und beobachtete Klimaänderungen,
• Prognosen zur weiteren Entwicklung des Weltklimas,
• Grenzen der Belastbarkeit.

Forscher: Meeresspiegel könnte in diesem Jahrhundert bis zu 1,9 Meter ansteigen

Bild: Pixelio/friese1962Eine neue wissenschaftliche Studie warnt, dass der Meeresspiegel deutlich schneller ansteigen könnte als bislang erwartet. Laut einer heute (07.12.09) in der US-Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlichten Studie könnte der Pegel im Jahr 2100 75 bis 190 Zentimeter höher stehen als heute.

Analyse: Aktuelle Klimaschutzziele reichen nicht (05.12.2009)

Climate action trackerPotsdam/Köln - Mit den aktuellen Klimaschutzzielen der einzelnen Länder steuert die Welt auf eine katastrophale Erwärmung um 3,5 Grad Celsius bis zum Ende des Jahrhunderts zu. Dieses ernüchternde Ergebnis liefert eine Analyse des in Deutschland entwickelten «Climate Action Trackers».

Salzreiches Wasser aus dem Indischen Ozean - Rettungsringe für den Golfstrom? (03.12.2009)

Strömungsmodell Bild: IFM-GEOMARDas Golfstromsystem ist bekannt für seinen Beitrag zum milden Klima Nordeuropas. Seit geraumer Zeit befürchten Ozeanographen und Klimaforscher, dass seine Stärke durch den Klimawandel allmählich abnehmen könnte. Unerwartete Hilfe liefern möglicherweise die Meeresströmungen südlich von Afrika: Wissenschaftler vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) und der Universität Kapstadt haben entdeckt, dass der Agulhasstrom mehr salzreiches Wasser in den Atlantik transportiert.

Mehr nicht: Das globale Budget für CO2 - ein Lösungsansatz

WGBU Wissenschaftlicher Beirat der BundesregierungUm gefährlichen Klimawandel zu verhindern, muss die internationale Staatengemeinschaft den Ausstoß von CO2 aus fossilen Quellen durch Festlegung eines globalen Budgets begrenzen. 750 Mrd. Tonnen sollte es nicht übersteigen. Da das Globalbudget gerecht auf alle Staaten verteilt wird, eignet sich der Budgetansatz als Grundlage für einen neuen Weltklimavertrag.

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung WBGU hat ein Fact-Sheet erstellt, in dem die wesentlichen Sachverhalte und Schlussfolgerungen dieses Ansatzes dargestellt sind.

Studie WWF und Allianz SE: Unumkehrbare Klimafolgen drohen bereits vor 2050 (23.11.2009)

Bild: Pixelio/jensclaasDer Klimawandel wird nicht langsam und stetig verlaufen und nicht erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts seine dramatischen Folgen zeigen. Einzelne Klimaphänomene könnten in zahlreichen Regionen bereits vor 2050 einen Punkt überschreiten, ab dem sie unumkehrbar sein und den weiteren Wandel noch zusätzlich verstärken werden. Zu diesen sogenannten „Tipping Points“ (Kipp-Punkten) zählen die Eisschmelze an den Polen, die Trockenheit in Kalifornien, die Veränderungen des Sommermonsuns in Indien und das Waldsterben am Amazonas. Hunderte von Millionen Menschen und ihre Vermögenswerte werden davon unmittelbar betroffen sein.

Forscher: Arktis in zehn Jahren im Sommer fast eisfrei (15.10.2009)

Bild: Pixelio/mkjuneLondon - Das Eis in der Arktis schmilzt schneller als bislang angenommen. Das könnte der Region in zehn Jahren erstmals einen nahezu eisfreien Sommer bescheren. Bis zum Jahr 2030 könnte dann das Packeis im Sommer komplett abgeschmolzen sein, berichteten Forscher der Universität Cambridge und die Umweltstiftung WWF in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie.

Polarforscher Arved Fuchs besorgt über Eisschmelze in der Arktis (14.10.2009)

Polarforscher Arved Fuchs Bild: Vic Fontaine CCHamburg - Der Polarforscher Arved Fuchs (56) hat sich besorgt über die bereits spürbaren Folgen des Klimawandels in der Arktis geäußert. «Anfang 2000 hat man noch über den Klimawandel gelächelt - heute lächelt dort kein Mensch mehr darüber», sagte der Abenteurer am Mittwoch in Hamburg. Er habe sich auf seiner Expedition «Nordpoldämmerung» in Nordwest-Grönland bei Einheimischen über die Auswirkungen der Erderwärmung informiert.

Klimawandel wird Wasserhaushalt im Elbegebiet stark verändern

Niedrigwasser der Elbe Bild:Pixelio/Grossi1985Die Folgen der globalen Erwärmung machen sich zunehmend regional bemerkbar, so auch im Flusseinzugsgebiet der Elbe. Phasen von extremem Niedrigwasser werden vor allem im Sommer immer häufiger. Die langfristigen Änderungen des Wasserhaushaltes werden die ökologischen und sozioökonomischen Entwicklungsaussichten der Region entscheidend prägen.

Methan – das unterschätzte Klimagas (25.09.2009)

In der öffentlichen Wahrnehmung steht Methan als Treibhausgas im Schatten von Kohlendioxid. Völlig zu Unrecht, denn mit einem Treibhauspotential, das etwa 25 mal größer als das von Kohlendioxid ist, macht es ein Sechstel der anthropogenen Treibhausgasemissionen aus. Unterschätzt wird Methan jedoch vor allem mit Blick auf konkreten Klimaschutz. Bereits zu geringen Kosten gibt es erhebliche Potentiale, den Methanausstoß zu verringern.

Forscher definieren Grenzen, die die Menschheit nicht überschreiten sollte (24.09.2009)

Bild: Pixelio/cornerstone„Die Belastung des Erdsystems durch den Menschen hat ein Ausmaß erreicht, bei dem plötzliche globale Veränderungen der Umwelt nicht mehr auszuschließen sind. Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb bestimmter kritischer und fester Grenzen der Umwelt agieren und die Natur der klimatischen, geophysikalischen, atmosphärischen und ökologischen Prozesse im Erdsystem respektieren“, sagt der Hauptautor einer neuen Studie, Johan Rockström.

Bedrohung durch Erwärmung der Arktis übersteigt bisherige Vorhersagen (02.09.2009)

Deutsche Zusammenfassung Zum Download bitte anklickenNach einem am Mittwoch (02.09.09) in Berlin und Genf von der Umweltstiftung WWF vorgestellten Report „Arktische Rückkopplungen: Auswirkungen auf das globale Klima“ sind die weltweiten Folgen aus der Erwärmung der Arktis um ein Vielfaches dramatischer als bisher prognostiziert. Die Erwärmung in der Arktis könnte ein Viertel der Weltbevölkerung durch Überflutungen bedrohen, einen gewaltigen Anstieg der Treibhausgasemissionen aus Kohlenstoffspeichern und weltweit extreme Wetteränderungen hervorrufen.

Studie: Bis zu 200 Millionen Klimaflüchtlinge (10.06.2009)

Flüchten vor dem Klima? Bild: CareAlle Schätzungen gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren Millionen Menschen auf der Flucht sein werden. Die Konsequenzen für die menschliche Sicherheit könnten verheerend sein. Dies sind die Hauptaussagen einer aktuellen Studie, die heute in Bonn im Rahmen der Klimaverhandlungen vorgestellt wurde.

Studie: Das 2°C-Ziel erfordert mehr als 50 Prozent weniger Emissionen bis 2050 (29.04.2009)

Bild: Pixelio/elephWeniger als ein Viertel der nachgewiesenen Vorkommen fossiler Brennstoffe kann bis zum Jahr 2050 noch verbrannt werden, wenn die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden soll. Das geht aus einer Studie hervor, die in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature“ erschienen ist (1).

Ein Planet vor der Überhitzung - Bericht `Zur Lage der Welt 2009’ vorgestellt (28.04.2009)

GermanwatchIn Berlin wurde die deutsche Ausgabe des Berichts "Zur Lage der Welt 2009" des Washingtoner Worldwatch Institute vorgestellt. Der diesjährige Bericht zeigt, dass Klimaschutz aus der Krise herausführen kann.

 

Heinrich Böll StiftungRund 40 Autoren, darunter Klima-, Energie- und Wirtschaftsexperten, präsentieren in dieser Ausgabe aktuelle Daten und Fakten zum Klimawandel und stellen unter anderem Klimaschutzmaßnahmen vor, die Nachfrage und Beschäftigung steigern können.

PIK Potsdam: Experten schätzen Anfälligkeit des Klimasystems ein (17.03.2009)

Bild: Pixelio/knipselineNach Einschätzung von Klimaforschern in einer aktuellen Expertenbefragung werden bei ungebremster globaler Erwärmung mit mehr als fünfzig Prozent Wahrscheinlichkeit folgenschwere Veränderungen auf globaler Ebene eintreten.

 

Steigt die globale Durchschnittstemperatur um mehr als vier Grad Celsius, könnten bis zum Jahr 2200 ein oder mehrere Bestandteile des Klimasystems in einen neuen Grundzustand übergehen.

Kippelemente im Klimasystem der Erde

Potsdam-Institut für KlimafolgenforschungMenschliche Aktivitäten könnten das Klimasystem der Erde über kritische Grenzen hinaus belasten, sodass wichtige Prozesse im Gesamtgefüge "kippen" und von da an grundsätzlich anders ablaufen.

Climate Change News by Climate Ark

Climate Ark

 

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Aktuelle Markdaten und Börsenkurse

Climate Change News by Climate Ark

21.03.2010

Köhler hält höhere Spritpreise für sinnvoll

20.03.2010

BBH: Aktuelles zur Rechtssprechung im Emissionshandel

19.03.2010

CryoSat-Start am 8. April: Auf eisiger Mission dem Klimawandel auf der Spur

Ungarisches Ministerium konferiert mit BlueNext wegen sCERs

CDU und FDP sehen in einem effektiven Klimaschutzgesetz eine Gefährdung NRWs

Nordpool: CER spot market reopening

'Smart Energy 2020': VDE fordert bessere Rahmenbedingungen für intelligente Stromnetze

US-Fluggesellschaften klagen gegen EU wegen Emissionshandel

Baden-Württemberg will Ausbau der Windkraft forcieren

Aus für Hollands Kilometersteuer

Der Klimawandel bedroht das Wattenmeer

18.03.2010

Uni Stuttgart zeigt zukunftsweisende Projekte zu solarem Bauen

Die 'Lage der Welt 2010': Konsum ist mitverantwortlich für Zerstörung globaler Ökosysteme

Supraleiter für erneuerbare Energien

Fahren unter Strom: Können Elektroautos einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten?

Österreichs Umweltminister Berlakovich nimmt Elektroauto im Dienst

Future common agricultural policy: Parliament kicks off debate

Dramatische Wasserknappheit in Südostasien

Röttgen: zusätzliche Klimakonferenz Anfang Mai in Bonn

17.03.2010

Lord Nicholas Stern: 'Arroganz der Industriestaaten verhinderte Kopenhagen-Erfolg'

NASDAQ OMX Acquires Nord Pool

IETA issues warning on recycled CERs

Miliband pursues clean coal tech as UK growth sector

'Car2Car-Kommunikation' sorgt für Effizienz im Straßenverkehr und ist für E-Mobile unerlässlich

20/21.05.2010: Der Emissionshandel ab 2013

EU setzt weiter auf Weltklimavertrag

Solarproduzent Solon erhält Bürgschaft über 146 Millionen Euro

Eisendüngung des Meeres birgt Vergiftungsgefahr

Konferenz: Elektromobiliät bietet Chance für Österreichs Städte

Forscher: Zweitwärmster Winter seit 1880

16.03.2010

WWF fordert: Wattenmeer gegen steigenden Meeresspiegel wappnen

US-Stadt Davis verschreibt sich radikaler CO2-Diät

Indien setzt auf eigene Forschung zu Klimaschutzdaten

PwC-Studie 'Renewables Deals 2009': Investoren setzen auf Wasserkraft

Umweltbundesamt fordert Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien

BMU fördert CO2-Reduzierung in der Stahlproduktion mit 30 Mio. Euro

BDH warnt: Klima- und Ressourcenschutz droht Finanzpolitik zum Opfer zu fallen

15.03.2010

Umweltverbände starten Initiative - Ohne NRW sind Klimaschutzziele nicht erreichbar

Potsdam-Institut: Wirtschaftlichkeit des Zwei-Grad-Ziels hängt von Technologien ab

Mexiko fordert Klarheit von EU zu Klimageldern

EUA-News KW 10/2010

EU-Artenschutzziel auf 2020 verschoben

Mecklenburg-Vorpommern stellt Aktionsplan Klimaschutz vor

Deutschland erwartet keinen Durchbruch zu Weltklimavertrag in Mexiko

Greenpeace warnt: AKW-Laufzeitverlängerung blockiert 200 Milliarden Euro bis 2030