"Mit dem Verlust von Ökosystemen und der Artenvielfalt verschwindet zugleich die Grundlage für die Bionik, da Vorbilder aus der Natur unwiederbringlich verloren gehen. Wer also die Bionik fördern will, muss zugleich für die Erhaltung der biologischen Vielfalt durch Schutz und nachhaltige Nutzung eintreten", sagte Heinen-Esser.
Die Ausstellung veranschaulicht den noch eher unbekannten wirtschaftlich-organisatorischen Teilbereich der Bionik und rückt ihn damit ins Bewusstsein der Betrachter. Sie ist vom 28. Juni bis zum 1. Oktober 2010 im Bundesumweltministerium in 52175 Bonn, Robert-Schuman-Platz 3, an Werktagen in der Zeit von 9:30 Uhr bis 19:30 Uhr der Öffentlichkeit zugänglich.
Die Ausstellung "Darwin meets business" wurde der Firma Dr. Otto Training & Consulting aus Schöneiche bei Berlin konzipiert und war im letzten Jahr erstmals im Botanischen Museum in Berlin-Dahlem zu sehen. Sie ist eine hervorragende Ergänzung zur Sonderausstellung "Inspiration Natur - Patentwerkstatt Bionik" der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die sich schwerpunktmäßig mit der technischen Bionik befasst und noch bis zum 27. Juni 2010 im Museum Koenig in Bonn gezeigt wird.
Weitere Informationen auf bmu.de und unter http://www.darwin-meets-business.de/

