Wie in einer Mitteilung des Unternehmens zu lesen ist, unterstützt ein intelligentes Home Energy Management System (HEMS) private Solarstromproduzenten bei der Nutzung des Solar-Stroms für den Eigenbedarf. Abhängig vom aktuellen Eigenverbrauch entscheide das HEMS, ob überschüssiger Solarstrom in das öffentliche Netz eingespeist, der interne Stromspeicher geladen oder zusätzlicher Strom vom öffentlichen Netz benötigt wird.
Hierzu speist das HEMS den Strom zunächst von der PV-Anlage auf dem Dach direkt in das interne Hausnetz ein. Erst in einem weiteren Schritt wird im Bedarfsfall auch auf das öffentliche Stromnetz zurückgegriffen. Produziert die PV-Anlage über den aktuellen Bedarf hinaus, wird der interne Stromspeicher aufgeladen. Ist der Speicher voll, wird der überschüssige Strom in das öffentliche Netz eingespeist.
Die Nutzer könnten über ein Webportal jederzeit nachprüfen, wie viel Strom sie produzieren, verbrauchen und einspeisen.
Mit einer Solaranlage von 5 kW und einer optimalen Abstimmung mit dem HEMS könne ein 4-Personen-Haushalt dadurch bis zu 70 Prozent seines Eigenbedarfs decken – je nach Lastprofil und mit durchschnittlichem Stromverbrauch, heißt es in der Mitteilung weiter.
