Im Sommer soll der Bau beginnen. Die Anlage hat eine Kapzaität von zwei MW und soll E.ON laut der Zeitung gut fünf Millionen Euro kosten.
Maubach sieht in den regenerativen Energien auch für E.ON große Potentiale: "Während wir bei der konventionellen Erzeugungstechnik um die letzten Zehntel-Prozentpunkte Effizienzsteigerung kämpfen müssen, erleben wir wahre Effizienzsprünge bei neueren Technologien wie der Fotovoltaik", sagte er FTD. "Die Kostensenkungen bei erneuerbaren Energien entwickeln sich zum Teil dramatisch." Solar-, Wind- oder Biomasseenergie dringen "in beeindruckender Weise in den Bereich der Wettbewerbsfähigkeit vor."
Die Umwandlung von überschüssiger regenerativer Energie in Wasserstoff gilt als aussichtsreichste Speichertechnologie der Zukunft, in der bereits verschiedene Akteure aus Industrie und Wissenschaft aktiv sind. Probleme bereitet vor allem der noch zu niedrige Wirkungsgrad der Technologie.

