Nur wer sich rechtzeitig und strategisch richtig auf den Emissionshandel vorbereitet, kann erhebliche Vorteile daraus ziehen, so die Aussage des Beratungsunternehmens Gallehr + Partner. Wertvolle Hinweise zum richtigen Verhalten gibt eine neue Studie „Climate Obligations for Aircraft Operators Sector.“ Sie wurde von Gallehr und Partner in ihrem Newsletter "CO2-Infobrief", Ausgabe 03/09, veröffentlicht. Die englischsprachige Studie ist allen Interessenten aus der Luftfahrt kostenlos zugänglich. Den Newsletter erhalten Sie hier
Die EU hat kürzlich beschlossen, dass sich alle in Europa startenden und landenden Luftfahrtunternehmen von 2012 am Emissionshandel beteiligen müssen. Die komplizierten Bedingungen dieses Sektors zwingen die Unternehmen dazu, sich schon jetzt strategisch und administrativ darauf einzustellen. „Je eher dies geschieht, desto weniger riskant ist der Emissionshandel für die Betroffenen,“ betont G+P-Vorstand Dipl. Ing. Sebastian Gallehr, der als Kenner des Emissionshandels gilt.
Expertenkonferenz für Luftfahrtmanager
Neue Informationen zum Thema werden den Airlines ergänzend bei der Konferenz „Forum Carbon Strategy: Aviation“ geboten, die Gallehr + Partner am 18. Und 19. Mai im Sheraton Airport Hotel in Frankfurt/.M veranstaltet. Hauptreferent ist Ministerialdirigent Franzjosef Schafhausen vom Bundesumweltministerium, der die von ihm weitgehend mitgestalteten Bedingungen für den Emissionshandel im Luftverkehr erläutern wird.
Er ist zudem Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Emissionshandel zur Bekämpfung des Treibhauseffektes(AGE)", der auch 30 führende deutsche Industrieunternehmen angehören, allerdings kein einziges aus der Luftfahrt. Nähere Informationen zu der Konferenz erhalten Sie hier

