Einen Rekordwert gab es auch im Juni mit durchschnittlich 16,2 Grad - die Werte lagen ebenfalls fast 0,7 Grad über dem Durchschnitt. Wärmer als üblich war es vor allem in vielen Orten Nordamerikas und Asiens.
Die Umweltstiftung WWF warnte angesichts der Daten am Freitag, die mit dem Klimawandel verbundenen Probleme nicht aus den Augen zu verlieren. Nur weil das Problem auf der politischen Tagesordnung augenblicklich nicht ganz oben stehe, habe es nicht aufgehört, zu existieren, sagte Regine Günther, Leiterin Klima- und Energiepolitik des WWF Deutschland. Die aktuellen Daten bestätigten den langfristigen Trend, dass globale Erwärmung «dramatisch»
voranschreite.

