Inzwischen liegt ein erster Zwischenbericht vor, der unter anderem zu dem Ergebnis kommt, dass ein Sparer, der 10.000 EUR anlegt, durch seine Entscheidung für eine klimafreundliche Anlageform eine Einsparung von rund 1,8 Tonnen CO2 erreicht . Bezogen auf das jährliche Sparvolumen aller deutschen Haushalte sind dies 200 Millionen gegenüber 56 Millionen Tonnen verursachter Treibhausgasemissionen.
Klima- und Umwelttechnologiefonds haben gegenüber konventionellen Aktienfonds ein CO2-Reduktionspotential von 35 %.
Einer Umfrage zufolge hat das Thema Klimawandel noch eine geringe Bedeutung für die Akteure am Finanzmarkt. Klimafreundliche Kapitalanlagen können jedoch die Wahrnehmung und das Mainstreaming von Klimaaspekten am Finanzmarkt fördern.
Den Zwischenbericht erhalten Sie auf den Seiten von www.klima-und-finanzen.de (Bild links anklicken)

