Die Industrieländer haben dafür nach deutschen Regierungsangaben insgesamt 3,2 Milliarden Euro zugesagt. Deutschland ist nach Japan und den USA der drittgrößte Geber.
Der «Clean Technology Fund» («Fonds Saubere Energien») soll helfen, in Schwellen- und Entwicklungsländern den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen zu senken. Gefördert werden unter anderem Projekte bei der Stromversorgung, im öffentliche Nahverkehr und bei der Entwicklung von alternativen Kraftstoffen. Das Geld fließt in Länder wie Ägypten, Südafrika, Indonesien, Kolumbien oder Marokko.

