Die Analyse belegt zugleich, dass durch den Top-Runner-Ansatz substantielle Energieeffizienzsteigerungen erzielt werden können.
Die Kurzstudie zeigt weiterhin, dass der absolute Endenergieverbrauch in den neun untersuchten Produktgruppen trotz der zu erwartenden Effizienzgewinne vermutlich leicht ansteigen wird. Steigende Gerätezahlen, -größen und Funktionalitäten sind hierfür ausschlaggebend. Um absolute Energieeinsparungen realisieren zu können, sind zusätzliche Anreize wie beispielsweise die Förderung von Investitionen in energieeffiziente Produkte notwendig.
Die Festlegung von Mindeststandards für Produkte gehört neben der Energieverbrauchskennzeichnung (z.B. EU-Label für Haushaltsgeräte) zu den wichtigsten ordnungspolitischen Instrumenten zur Steigerung der Energieeffizienz auf europäischer Ebene.
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