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Klima- und umweltfreundlich reisen: WWF sieht noch wenige Veranstalter auf gutem Weg (23.07.2010)
Hamburg - Wie buche ich umweltfreundliche Ferien? Diese Frage stellen sich immer mehr Verbraucher vor Beginn der Reisesaison, denn längst ist nicht mehr allein der Preis ausschlaggebend für die Wahl des Urlaubsziels. Doch Hinweise auf die Klimafreundlichkeit, umweltverantwortliche Hotelführung oder Ressourcenverbrauch einzelner Reisen sind in den meisten Reisekatalogen dünn gesät. Dabei sind Reisen für immerhin fünf Prozent der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Und der Wasser- und Energieverbrauch spielen in südlichen Ländern eine bedeutendere Rolle als in Deutschland.
Studie: Financed Carbon Footprint als Steuerungselement im Finanzmarkt ungeeignet (29.06.2010)
Analog zum „Product Carbon Footprint“ von Waren und Dienstleistungen ist von verschiedenen Seiten die Verwendung eines „Financed Carbon Footprints“ vorgeschlagen worden, um die Auswirkungen von Kapitalanlageprodukten auf das Klima zu beschreiben. Eine nun vorgelegte Studie zeigt, dass Reduktionen des Financed Carbon Footprints von Kapitalanlageprodukten nicht notwendigerweise durch Investitionen in klimafreundliche Technologien verursacht wird, sondern ganz andere Ursachen haben kann. Der Financed Carbon Footprint ist deshalb als Steuerungsgröße im Sinne des Klimaschutzes ungeeignet; dies gilt auch für Energieinvestitionen in Schwellenländern.
KPMG-Studie: Klimaschutz-Aktivitäten von Städten kaum vergleichbar (28.06.2010)
Die 'Lage der Welt 2010': Konsum ist mitverantwortlich für Zerstörung globaler Ökosysteme (18.03.2010)
Berlin - Exzessiver Konsum ist mitverantwortlich für die Zerstörung der globalen Ökosysteme: Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht "Zur Lage der Welt 2010" des führenden US-amerikanischen Umweltinstituts Worldwatch, dessen deutsche Ausgabe am heutigen Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Umweltfreundliche Technologien oder staatliche Maßnahmen würden allein nicht ausreichen, um die Menschheit vor schweren Klima- und Umweltschäden zu schützen - dafür brauche es auch einen grundlegenden Wandel des Konsumverhaltens.
Klimafreundlich kaufen: Der lange Weg zum «Nachhaltigkeitssiegel» (13.01.2010)
Berlin - Ratlosigkeit vor dem Getränkeregal: Kauft man als klimabewusster Verbraucher nun den konventionellen Apfelsaft aus der Region? Oder doch besser den Bio-Apfelsaft, der allerdings zuvor aus Bayern nach Berlin gekarrt wurde? Immer mehr Menschen wünschen sich Informationen über die Klimafreundlichkeit des Kaffees oder des Tiefkühlspinats, den sie nach Hause tragen - einer Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands zufolge sind 82 Prozent für eine Kennzeichnung mit Hinweisen über die Klimawirkung von Lebensmitteln.
PwC-Studie: Deutsche Klimabilanz ist nur Mittelmaß (01.12.2009)
Deutsche Unternehmen veröffentlichen Klimadaten (13.10.2009)
Deutschlandreport zu Carbon Disclosure Project (CDP) veröffentlicht. Qualität der Berichterstattung über Emissionen und Klimaschutz steigt – doch die CO2-Emissionen auch.Neues Video - Arved Fuchs fordert live vom Nordpolarmeer: endlich handeln! (01.10.2009)
„Na, das hat ja ganz gut geklappt“, meinte sichtlich zufrieden Gerd Rosenbaum, Moderator der Podiumsdiskussion „Endlich handeln – aber wie?“. Gemeint war damit die Satellitenverbindung zu Arved Fuchs, der sich live von einer mehrmonatigen Polarmeer-Expedition anlässlich dieser Veranstaltung am 08. September 2009 zu Wort meldete.
Ergebnisse vorgestellt: Wie viel CO2 verursacht eine Tasse Kaffee? (27.01.2009)
Berlin - Die Waschmaschine nur auf 30 Grad einstellen oder beim Haarewaschen mal kurz das Wasser abdrehen: Für den Klimaschutz zu Hause gibt es oft mehr Möglichkeiten als gedacht.
Das Öko- Institut, Potsdamer Klimaforscher und 10 Unternehmen haben nun in einem Pilotprojekt den Treibhausgasausstoß von 15 Produkten untersucht, vom Toilettenpapier bis zum Fertiggericht.
Ergebnisse der Fachtagung 'Carbon Footprint von Produkten'
Rund 250 Teilnehmer, überwiegend Unternehmensvertreter, besuchten die Fachtagung „Carbon Footprint von Produkten – Methodik und Kommunikation“ in Berlin. Die Grundzüge des Carbon-Footprint-Konzepts und Methode(n) zur Bilanzierung standen im Mittelpunkt der Veranstaltung, zu der das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt am 28. April 2008 in das Presse- und Besucherzentrum der Bundesregierung eingeladen hatten. Nun stehen auch die Präsentationen online und können kostenlos heruntergeladen werden.
Studie zu Carbon Footprint Toolkit als Teil des EU-ecolabel (30.11.2008)
Carbon Footprint soll als Kriterium in den Prozess für Entwicklung von Standards für das EU-Umweltzeichen integriert werdenBritish Standard Institute (BSI) veröffentlicht PAS 2050 (30.10.2008)
Die British Standard Institution (BSI) hat am 29. Oktober 2008 den bislang nur in Entwurfsfassungen vorliegenden PAS 2050 offiziell veröffentlicht. Der PAS 2050 soll eine einheitliche Grundlage für die Erfassung der entlang des Lebenszyklusses von Waren und Dienstleistungen anfallenden Treibhausgasemissionen (Product Carbon Footprint) schaffen.
02.09.2010
«Süddeutsche»: Umweltministerium rügt Atomgutachten
UN erwarten erste Geldmittel für Klimaschutz
Klimawandel begünstigt Hurrikan-Entstehung
Koalition will Atomfrage am Sonntag abräumen
Klimawandel: Durchschnittstemperaturen steigen, mehr heiße Tage
Es fehlt ein faires und grünes Handy : Germanwatch fordert mehr Nachhaltigkeit
Ökodesign-Richtlinie: 'Top Runner'-Prinzip ist Leitbild
Autoexperten: Industrie könnte viel klimafreundlichere Pkw bauen
01.09.2010
Mark-E steigt in Windkraftnutzung ein
Studie: Versorger suchen Partner für Smart Energy
Verbände: Erhöhung der Energiesteuer für energieintensive Betriebe ist Fehlentscheidung
Greenpeace setzt Klimaforschung in der Arktis fort
dena: Ausbau europäischer Stromnetze für Erneuerbare Energien dringend notwendig
EIB: First carbon credits from wind farms in Estonia and Lithuania
Umweltminister: Die Zukunft liegt in klimafreundlicher Entwicklung
Längere Laufzeiten bringen keine Vorteile für den Klimaschutz
31.08.2010
Phoenix Solar AG realisiert 2,2 Megawatt Solarpark in der Slowakei
EEX-Transparenzplattform liefert Daten zu kleinen EEG-Anlagen
Russland will erstes JI-Track-2-Verfahren bewilligen lassen
2G Bio-Energietechnik AG erzielt Rekord-Auftragseingang mit KWK-Anlagen
Merkel will schnelle Atom-Entscheidung
Entwicklung von Megastädten lässt Elektroautomarkt einen Gang zulegen
Kraftwerksmesse Power Plant Technology richtet sich neu aus
30.08.2010
Klimaforscher: Wetterextreme werden zunehmen
Regierung uneins über Atomlaufzeiten
Kontrollorgan empfiehlt Klimarat IPCC grundlegende Reform
BDI: Wirtschaft hält Klimaschutzzusagen ein
Merkel: Atom-Gewinnabschöpfung für Ökoenergien
29.08.2010
Gutachter für bis zu 20 Jahre längere AKW-Laufzeiten / Merkel: 10 bis 15 Jahre vernünftig
Röttgen kritisiert Kürzung bei Gebäudesanierung
75-Watt-Glühbirnen werden aus Europa verbannt
27.08.2010
Merkel dringt auf massiven Stromnetzausbau
Atom-Debatte: DIW gegen freiwilligen Beitrag
NABU zu CCS: Bei CO2-Deponierung Mensch und Natur schützen
Die wichtigsten Niedrig-Energie-Szenarien - ein Vergleich
Energiemodelle sind in Ministerien eingetroffen
Schwächelnde BlueNext trennt sich von CEO Serge Harry
Fußabdruck von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos besser als erwartet
Forscher: LED-Lampen lassen Stromverbrauch nicht sinken
26.08.2010
VCD kritisiert Entwurf für Verbrauchskennzeichnung PKW: 'Mogelpackung'
Merkel will Zusatzbelastung für Atomwirtschaft
Gutachten voraussichtlich mit niedrigeren Ökostrom-Zielen
Sarkozy will für G20 eigenständiges Sekretariat und mehr Klimapolitik
Smart Grid, Smart Meter - Smarte Energiekunden?
Energiemanagement von Gebäuden mit Hilfe der Wettervorhersage
Wissenschaftler: Geo-Engineering kann den Anstieg der Meere nicht verhindern
EU-Kommission plant Neuregelung für HFC-23-Minderungsprojekte