Unter den Teilnehmern des dreitägigen Treffens sind der Vorsitzende des Weltklimarates (IPCC), Rajendra Pachauri, und Professor Nicholas Stern. Stern wurde 2006 mit einer Studie über die Kosten des Klimawandels berühmt. Zudem werden der dänische Premierminister Anders Fogh Rasmussen und der dänische Kronprinz Frederik erwartet.
Auf der UN-Klimakonferenz im Dezember soll eine neues Weltklimaabkommen entstehen, mit dem das Kyoto-Protokoll abgelöst wird.
Quelle: dpa
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Erste Ergebnisse aus der Klimakonferenz
Anstieg des Meeresspiegels drastischer als prognostiziert
Neuesten Studien zufolge muss ein Anstieg des Meeresspiegels um einen Meter oder mehr befürchtet werden. Lesen Sie hier
40 Prozent erneuerbare Energie bis 2050 möglich
Klimaexperten haben einen stark beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien auf 40 Prozent der globalen Energieerzeugung bis 2050 gefordert. Lesen Sie hier
Trotz härterer Prognosen mehr Optimismus
Führende Klimaexperten haben in Kopenhagen vor wesentlich härteren Auswirkungen der Erderwärmung als bisher angenommen gewarnt. Zum Abschluss sagte der Potsdamer Physiker Hans Joachim Schellnhuber: «Es finden sich einfach keine Entwarnungslampen mehr. Die Botschaft der Wissenschaft ist so eindeutig, dass es für die Politik keine Ausrede mehr gibt.» Die Wissenschaftler sehen aber auch mehr Handlungsbereitschaft. Lesen Sie hier
Prognosen düsterer denn je: Fünf Grad Erwärmung?
Der britische Ökonom Lord Nicholas Stern sagte bei dem wissenschaftlichen Vorbereitungstreffen auf den Klimagipfel im Dezember, die Experten müssten den Menschen «laut und sehr deutlich erklären, was fünf Grad Erderwärmung bedeuten». Sein 2006 veröffentlichter Klimareport sei noch viel zu optimistisch gewesen. Lesen Sie hier
Klimakonferenz: Alles noch schlimmer als befürchtet?
"Wir alle spielen russisches Roulette mit unserem Planeten", so fasste Hans Joachim Schellnhuber unser Verhalten bezüglich des Klimawandels zusammen. Lesen Sie hier
Zum Abschluss: Sechs Schlüsselpositionen
Am Ende der Konferenz veröffentlichten die Teilnehmer sechs Schlüsselbotschaften(in englischer Sprache). Lesen Sie hier

