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Management

UBA-Chef Flasbarth: 'Wir brauchen eine grüne Wirtschaft' (16.03.2012)

Bild: Öko-Institut CC_BY_SA_2.0Das Umweltbundesamt (UBA) sieht exzellente Chancen, um mit Umweltschutz die wirtschaftliche Erneuerung global voranzubringen: „Früher häufig als Kostentreiber und Wachstumsbremse verrufen, hat der Umweltschutz das Potential zum Wohlstandstreiber moderner Volkswirtschaften.“, sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth bei der Vorstellung der UBA-Jahrespublikation „Schwerpunkte 2012“ in Berlin.

Nachhaltigkeitsbericht 2012: sonnige Ergebnisse für Klima und Erneuerbare (15.02.2012)

nachhaltige entwicklung in deutchland 2012 q destatisDas Statistische Bundesamt (Destatis) hat heute (15.02.12) den Indikatorenbericht "Nachhaltige Entwicklung in Deutschland" (Ausgabe 2012) veröffentlicht. Darin werden jährlich verschiedene Bereiche bezüglich ihrer Entwicklung beurteilt. Wettersymbole wie sonnig, sonnig bis wolkig, wolkig oder gewittrig zeigen dabei den derzeitigen Stand. Insofern ist sowohl die Entwicklung der Treibhausgase als auch die der Erneuerbaren Energien im sonnigen Bereich. Wolkig wird es dagegen bei der Schonung der Ressourcen und gewittrig - also schlecht - steht es um die Artenvielfalt in Deutschland.

Monetäre Nachhaltigkeitsbewertung: Ideenwettbewerb will herausfordern (13.02.2012)

Günther Bachmann Bild: RCE  CC BY 2.0Unternehmen, die die öko-sozialen Folgekosten ihrer Geschäftstätigkeit kennen, können diese Kosten managen und in Vorteile ummünzen. Das ist der Grundgedanke des Ideenwettbewerbs Nachhaltige Unternehmensführung: Kosten kennen – Nutzen erschließen, den der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gemeinsam mit Puma-Vordenker Jochen Zeitz initiiert hat. Noch bis zum 15. Februar sucht der RNE neue Konzepte zur monetären Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen.

Unternehmen in Germany: Deutschland wächst immer nachhaltiger (31.01.2012)

Bild: Pixelio/Karin JungHeute werden zum Erwirtschaften der gleichen Erträge deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benötigt und weniger Schadstoffe ausgestoßen als noch vor zehn Jahren. Mit dem Umweltwirtschaftsbericht 2011 wird zum zweiten Mal nach 2009 ein Bericht über den Stand, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Er zeigt, dass Deutschland auf dem Weg zu neuem, umweltverträglichem Wachstum schon erhebliche Fortschritte gemacht hat.

Die deutsche Wirtschaft kann zu den Gewinnern der Energiewende gehören (03.08.2011)

Bild: Pixelio/geraltDer Geschäftsführer der Klimaschutzinitiative deutscher Unternehmer „2 Grad“, Johannes Merck, erläutert im Gespräch mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung, dass man beim Klimaschutz auf die Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen vertrauen darf und warum man - anders als beispielsweise der BDI - der Auffassung ist, dass klare CO2-Ziele die Wirtschaft stimulieren können.

Online-Tool gibt Überblick über Software für Energiemanagement (12.05.2011)

screenshot ems marktspiegel der eanrwEnergiekosten sind ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Daher kommt dem Energiemanagement eine hohe Bedeutung zu. Das Problem: Softwareprogramme zur Erfassung der Energiedaten sind ebenso vielschichtig wie die Aufgaben, die sie zu bewältigen haben. Ein neues Online-Tool der EnergieAgentur NRW vergleicht aktuell 35 Software-Pakete.

Studie: In zehn Jahren gehört Nachhaltigkeit zum Kerngeschäft von Unternehmen (19.10.2010)

Bild: Pixelio/Stephanie HofschlaegerKronberg - Ohne Nachhaltigkeit kein Unternehmenserfolg. Auf diese Formel lassen sich die Ergebnisse der weltweit größten Umfrage unter CEOs zum Thema Nachhaltigkeit bringen. So gehen 93 Prozent der befragten Top-Manager davon aus, dass Nachhaltigkeit ihr Kerngeschäft in den kommenden Jahren wesentlich prägen wird. Für die Studie "A New Era of Sustainability" hat Accenture im Auftrag des UN Global Compact 766 Unternehmenschefs befragt, darunter 439 aus Europa.

PwC-Studie zu Verlust der Artenvielfalt: Unternehmen unterschätzen Risiken für ihr Geschäft (24.03.2010)

Der Kampf gegen den Klimawandel hat die Bemühungen um den allgemeinen Umwelt- und Artenschutz in den Hintergrund gedrängt. Dies ist angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Konsequenzen, die mit einer schwindenden Biodiversität verbunden sind, nicht zu rechtfertigen. Der Rückgang der Artenvielfalt und die Beeinträchtigung der Ökosysteme haben verschiedenen Schätzungen zufolge allein 2008 finanzielle Verluste zwischen 2 und 4,5 Milliarden US-Dollar verursacht. Diese Summe entspricht einem Anteil von 3,3 Prozent bis 7,5 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung.

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