Demzufolge konnte Siemens seine Kohlendioxid- (CO2) Emissionen umsatzbezogen um 22 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2006 senken. Das Ziel lag bei 20 Prozent.
Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2011 mit seinem Umweltportfolio einen Umsatz von 30 Milliarden Euro – das sind rund 40 Prozent des gesamten Umsatzes von Siemens und neun Prozent mehr als im Vorjahr. Damit ist Siemens einer der weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Bis Ende des Geschäftsjahrs 2014 will Siemens den Umsatz mit Produkten und Lösungen aus dem Umweltportfolio auf mindestens 40 Milliarden Euro steigern. Dazu beitragen sollen neue, innovative Produkte und überdurchschnittliches Wachstum beispielsweise im Feld der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz.
Auch bei der Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes seiner Kunden hat Siemens sein Ziel bereits klar übertroffen. Bis Ende des Geschäftsjahrs 2011 wollte das Unternehmen die jährlichen CO2-Emissionen bei seinen Kunden um rund 300 Millionen Tonnen verringern.
Tatsächlich konnten die Kunden von Siemens ihre CO2-Emissionen um rund 320 Millionen Tonnen reduzieren, das ist so viel wie Berlin, Delhi, Hongkong, Istanbul, London, New York, Singapur und Tokio in Summe an CO2 jährlich ausstoßen.
Siemens belegte im Jahr 2011 im Dow Jones Sustainability Index erneut den ersten Platz innerhalb der Branche "Diversified Industrials" und konnte seine Bewertung gegenüber dem Vorjahr weiter verbessern. Außerdem hat Siemens für seine Strategie den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 gewonnen.
Der Nachhaltigkeitsbericht steht im Internet zum Download bereit, unter: www.siemens.com/nachhaltigkeitsbericht

