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Gesundheit & Soziales

Studie: Europaweit mehr Allgerien durch steigende CO2-Konzentration (16.04.2012)

Birkenblüten Bild: Pixelio/Maja DumatMünchen - Die Menschen in Europa müssen sich einer Studie zufolge auf eine höhere Allergiebelastung einstellen. Die Pollenmenge sei in den vergangenen Jahren europaweit deutlich gestiegen, berichtet ein internationales Forscherteam um die Ökoklimatologin Prof. Annette Menzel von der Technischen Universität München auf Grundlage von Pollen-Zeitreihen aus 13 Ländern im Online-Fachjournal «PLoS ONE».

© Birkenblüten Bild: Pixelio/Maja Dumat

Greenpeace-Chef: Klimawandel Gefahr für Frieden und Sicherheit (02.02.2012)

Kumi Naidoo (hier in Durban 2011) Bild: courtesy iisd.caMünchen - Greenpeace-Chef Kumi Naidoo hat die internationale Staatengemeinschaft vor einer wachsenden Gefährdung von Frieden und Sicherheit auf der Welt durch die Folgen des Klimawandels gewarnt.

© Kumi Naidoo (hier in Durban 2011) Bild: courtesy iisd.ca

IPCC-Bericht: Klimawandel wird zu Extremwetter und mehr Armut führen (18.11.2011)

Bild: US Navy PDAddis Abeba/Kampala - Der weltweite Klimawandel wird bis Ende des Jahrhunderts immer häufiger zu Dürre- und Überschwemmungskatastrophen führen. Und wieder einmal sind die armen Länder besonders betroffen, wie aus einem Sonderbericht des Weltklimarats IPCC hervorgeht, der am Freitag (18.11.11) in der ugandischen Hauptstadt Kampala veröffentlicht wurde.

© Bild: US Navy PD

Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit (04.08.2011)

Bild: Pixelio/Dieter SchützSo mancher mag es wieder vergessen haben, aber der extrem heiße Sommer des Jahres 2003 war für viele Menschen eine gesundheitliche Belastung, schätzungsweise 7000 Menschen starben sogar. Durch den Klimawandel werden Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, Überschwemmungen und Stürme häufiger. Stellt sich die Frage: Welche Maßnahmen sind notwendig, um den Gefahren eines sich ändernden Klimas entgegenzutreten?

© Bild: Pixelio/Dieter Schütz

Ab sofort online: Klimaatlas für Deutschlands Regionen

Grafik: KlimaatlasDie Regionalen Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft haben gemeinsam einen Regionalen Klimaatlas für Deutschland erarbeitet, der über die möglichen Veränderungen auf regionaler Ebene durch den Klimawandel informiert. Ab sofort stehen Klimaszenarien für die deutschen Bundesländer online zur Verfügung.

© Grafik: Klimaatlas

Mildere Winter, trockenere Sommer: Klimastudie zeigt Anpassungsbedarf in Sachsen-Anhalt (21.01.2010)

Sachsen-AnhaltDer Klimawandel könnte in einigen Regionen des Bundeslandes Sachsen-Anhalt die Trockenheit im Sommer verschärfen und die Neubildung von Grundwasser mindern. Das geht aus der PIK-Studie "Klimawandel in Sachsen-Anhalt" vor, die am 21.01.2010 dem Landesumweltminister Hermann Onko Aeikens übergeben wurde. Wasser könnte in Sachsen-Anhalt zu einer kostbaren Ressource werden.

© Sachsen-Anhalt

Mehr nicht: Das globale Budget für CO2 - ein Lösungsansatz

WGBU Wissenschaftlicher Beirat der BundesregierungUm gefährlichen Klimawandel zu verhindern, muss die internationale Staatengemeinschaft den Ausstoß von CO2 aus fossilen Quellen durch Festlegung eines globalen Budgets begrenzen. 750 Mrd. Tonnen sollte es nicht übersteigen. Da das Globalbudget gerecht auf alle Staaten verteilt wird, eignet sich der Budgetansatz als Grundlage für einen neuen Weltklimavertrag.

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung WBGU hat ein Fact-Sheet erstellt, in dem die wesentlichen Sachverhalte und Schlussfolgerungen dieses Ansatzes dargestellt sind.

© WGBU Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung

Studie: Bis zu 200 Millionen Klimaflüchtlinge

Flüchten vor dem Klima? Bild: CareAlle Schätzungen gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren Millionen Menschen auf der Flucht sein werden. Die Konsequenzen für die menschliche Sicherheit könnten verheerend sein. Dies sind die Hauptaussagen einer aktuellen Studie, die heute in Bonn im Rahmen der Klimaverhandlungen vorgestellt wurde.

© Flüchten vor dem Klima? Bild: Care

Neue Studie: Klimawandel verursacht bis 2015 etwa 375 Mio. Hilfsbedürftige jährlich

Bis 2015 wird die Zahl der Menschen, die von extremen Trockenheiten, Unwettern oder Überschwemmungen und anderen katastrophalen Folgen des Klimawandels betroffen sind, auf etwa 375 Millionen jährlich anwachsen. Das entspricht einem Zuwachs von 54 Prozent.

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