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Flora & Fauna

Zukunft von Korallenriffen nicht so düster wie angenommen (10.05.2013)

Bild Korallen: pixelio / joakantSt. Lucia Brisbane - Gefährdete Korallenriffe können überleben, wenn lokale Schutzmaßnahmen greifen und weltweit weniger Treibhausgase ausgestoßen werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam in der Fachzeitschrift "Current Biology". Die Forscher haben mit Modellen berechnet, wie die Zukunft der Riffe bis ins Jahr 2080 aussehen könnte.

© Bild Korallen: pixelio / joakant

Uralt und widerstandsfähig: Wie Gebirgspflanzen dem Klimawandel trotzen (24.02.2012)

Krummsegge Carex Curvula Bild: Schachner PDLangsam wachsende Gebirgspflanzen können extrem alt werden und haben in der Vergangenheit beträchtliche Klimaschwankungen überlebt. So erreichen Individuen der alpinen Grasart Krummsegge (Carex curvula) ein rekordverdächtiges Höchstalter von fast 5000 Jahren. Das macht Hoffnung, denn die Pflanzen mussten in diesen Jahrtausenden große Temperaturschwankungen aushalten - und überlebten trotzdem.

© Krummsegge Carex Curvula Bild: Schachner PD

Forscher: Vegetation der Alpen durch Klimawandel stärker verändert als gedacht (09.01.2012)

Bild: Uni Wien/Harald PauliDer Klimawandel verändert großräumig die Gebirgsvegetation. In der ersten paneuropäischen Studie zum Vegetationswandel im Hochgebirge zeigt ein internationales Team unter der Leitung von ForscherInnen der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), dass die Auswirkungen des Klimawandels auf die alpine Vegetation stärker sind als ursprünglich angenommen. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "Nature Climate Change" veröffentlicht.

© Bild: Uni Wien/Harald Pauli

Forscher: Der Klimawandel ist ein weltweites Risiko für Tiere und Pflanzen (07.10.2011)

Bild: Pixelio/Herbert BrunkenDer Klimawandel birgt ein Risiko für Ökosysteme auf allen Kontinenten. Wie groß die Gefahr für Tiere und Pflanzen ist, haben Wissenschaftler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) jetzt in einer neuartigen Analyse weltweit ermittelt.

© Bild: Pixelio/Herbert Brunken

Weltweit könnte fast ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten aussterben (22.08.2011)

Bild: Pixelio/tinabWie Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungszentrums und der Senckenberg Gesellschaft für Naturkunde herausfanden, muss die Rate des tatsächlichen Biodiversitätsverlusts möglicherweise deutlich nach oben korrigiert werden: Bis zum Jahr 2080 könnte in bestimmten Organismengruppen über 80 % der genetischen Vielfalt innerhalb von Arten verschwinden, so die Forscher in der Titelstory des Fachjournals „Nature Climate Change“.

© Bild: Pixelio/tinab

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