So heißt es zum Beispiel zur sicheren und nachhaltigen Mobilität, das Zukunftsprojekt suche „angesichts des weltweit steigenden Verkehrsaufkommens bei gleichzeitiger Verknappung der fossilen Energieträger nach innovativen, effizienten und ökologisch nachhaltigen Mobilitätslösungen“. Ein weiterer Bereich wird als Kohlendioxid-neutrale, energieeffiziente und klimaangepasste Stadt beschrieben. Das Zukunftsprojekt könne dafür sorgen, dass schon 2020 die ersten Städte und Regionen Kohlendioxid-reduziert sein könnten.
Als Alternative zum Öl kämen nachwachsende Rohstoffe in Betracht, heißt es an anderer Stelle des Berichts. Sie würden sich energetisch und stofflich nutzen lassen. Zugleich wird aber gewarnt: „Es steht außer Frage, dass der Strukturwandel zu einer bio-basierten Wirtschaft nicht in einer Verknappung von Lebensmitteln resultieren darf, welche den sozial und wirtschaftlich Schwächsten dieser Welt am ersten schaden würde. Ebenfalls muss verhindert werden, dass natürliche Lebensräume, zum Beispiel durch die Rodung von Regenwaldflächen für die agrarische Nutzung, degradiert oder zerstört werden.“
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