"Alle Ende April nachgegangenen Verdachtsmomenten gegen rund 150 Beschuldigte werden weiter verfolgt, eingestellt wurde bisher keine Untersuchung", sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft auf Anfrage von Dow Jones. In den kommenden Wochen stünden weitere Prüfungen des beschlagnahmten Datenmaterials aus über 230 Objekten an.
Zu den unter Verdacht stehenden Personen gehören auch Mitarbeiter der Deutschen Bank, wie es von dem Sprecher weiter hieß. (DJ/mil)
